Gesunde Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft

Die industrielle Landwirtschaft ist verantwortlich für die Zerstörung von Lebensräumen. Gefährliche Pestizide, die sich z. T. nur sehr langsam abbauen, sind nicht nur schädlich für die menschliche Gesundheit. Sie töten Insekten, Amphibien, Fische.

Auf ökologisch bewirtschafteten Feldern fanden Wissenschaftler z.B. in England 85 % mehr Pflanzenarten.

Ökologische Landwirtschaft bedeutet Kreislaufwirtschaft, um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten. Wenig Nährstoffe sollen verloren gehen und möglichst wenig zugekauft werden. Die natürlichen Ressourcen des Betriebes zu nutzen ist das Ziel.

Erreicht wird dies durch vielfältige Fruchtfolgen, um die Ertragsfähigkeit der Böden zu sichern. Hofeigene Gülle, Stallmist und Kompost werden als Wirtschaftsdünger eingesetzt. Die von der landwirtschaftlichen Nutzfläche abhängige Anzahl der Tiere sorgt für ein Gleichgewicht des Stoffkreislaufs.

Jedes Tier hat ein Recht auf ausreichen Platz, Licht und frische Luft. Nur gesunde Tiere liefern gesunde Lebensmittel.

Im ökologischen Landbau hat Gentechnik nichts zu suchen, weder im Saatgut noch in Futter- oder Lebensmitteln.

Deshalb muss der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen verboten werden, denn eine Koexistenz von gentechnisch veränderten und gentechnikfreien Organismen gibt es nicht.

Ökologisch hergestellte Lebensmittel sind gekennzeichnet.

… mehr Einkaufsführer

 



Programm zum Download
Programm zum Download
Durch den Kauf von "Bio-Produkten" unterstützen Sie den ökologischen Landbau, der durch seine Ressourcen schonende Methode die Natur entlastet.
Suche