Bau von Hirschkäfermeilern

Aufgrund des starken Rückgangs der Käfer und einem Mangel an geeigneten Brutstätten können künstlich angelegte Brutmeiler als zusätzliche Brutstätten dienen. Hierzu werden bevorzugt modrige Stammstücke (mindestens 40 cm Durchmesser) ca. 30 bis 50 cm tief in den Erdboden an einem sonnigen, nicht zu trockenen Platz eingegraben. Zwischen die Stammteile und außen herum werden Eichenspäne und Eichenhackschnitzel gefüllt, damit der Verrottungsprozess beschleunigt wird. Ein Zaun soll ggf. vor Wildschweinen und Dachsen schützen. Diese Hirschkäfermeiler haben sich bereits vielerorts bewährt und bieten den Hirschkäfer über mindestens 20 Jahre eine geeignete Brutstätte.



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